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Mehr Service für Studierende
  • Für die Einrichtung eines umfassendes Service- und Beratungszentrums auf dem Campus mit allen wichtigen Behörden, Ämtern und Dienstleistungsangeboten unter einem Dach sowie für eine deutliche Ausweitung des Sprechstundenangebots und eine stärkere Beratung von Studierenden.

Wir setzen uns für die Einrichtung eines Servicezentrums auf dem Campus ein, in dem umfassend Beratungseinrichtungen an einem Ort gebündelt werden, um unnötige Wege und überflüssige Bürokratie zu vermeiden. Bei unserem Engagement für die Einrichtung eines Servicezentrums haben wir in der vergangenen Wahlperiode maßgebliche Fortschritte erzielt. So konnte sicher gestellt werden, dass trotz Auslaufen der Hochschulbauförderung durch den Bund die Mittel für den Bau eines Servicezentrums im Bereich der Bushaltestelle (Parkplatz vor dem Theologie- und Erziehungswissenschaftsgebäude) bereit gestellt wurden, so dass zeitnah mit der Realisierung begonnen werden kann.

Außerdem wird in Kürze ein „Info Point“ beim Studierendensekretariat eröffnet, der ein erster Anlaufpunkt für Fragen rund ums Studium, Verwaltungsangelegenheiten und Studienfinanzierung ist und eine „Keimzelle“ für das künftige Zentrum darstellen soll. Mit unserem Konzept wollen wir Bürokratie vermeiden, überflüssige Behördengänge vermeiden und das vorhandene Angebot transparent gestalten.

Das künftige Servicezentrum soll daher neben Studierendensekretariat und Studienzentrum auch das Kartenbüro, das Akademische Auslandsamt (International Office), die Jobvermittlung der Agentur für Arbeit sowie eine Beratungsstelle zu Fragen der Studienfinanzierung enthalten. Durch die räumliche Zusammenlegung werden somit nicht nur überflüssige Wege abgekürzt, vielmehr können dann auch die Öffnungszeiten einheitlich festgelegt und deutlich verlängert werden.

Wir wollen darüber hinaus eine deutliche Ausweitung der Sprechzeiten von Dozentinnen und Dozenten sowie der Öffnungszeiten der Prüfungsämter: Mit der Zahlung von Studiengebühren wurde den Studierenden ein Mentalitätswechsel in der Uni-Verwaltung in Aussicht gestellt. Studierende sollen nicht als nervende Bittsteller, sondern als Kunden und Partner angesehen werden. Die Serviceorientierung ist in den einzelnen Fachrichtungen nach wie vor sehr unterschiedlich. Wir wollen verbindliche Vorgaben für alle Dozentinnen und Dozenten. Das Sprechstundenangebot muss als Indikator für die Studierendenorientierung auch Kriterium bei der Mittelvergabe sein. Schließlich muss die Öffnungszeit der Prüfungsämter deutlich ausgeweitet werden. Auch hier könnten durch Zusammenlegungen Synergieeffekte entstehen.