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Jusos starten in die StuPa-Wahl 2006
10.12.2006

Mehr Service, Studienfinanzierung, CampusKultur und Europa 

Der gemeinsame Wahlvorschlage „Juso-Hochschulgruppe Saar und Unabhängige“ setzt bei der am Montag (11. Dezember 2006) beginnenden Wahl zum Studierendenparlament (StuPa) der Saar-Uni besonders auf die Themen Service, Studienfinanzierung, CampusKultur und Europa. „In der zurückliegenden Wahlperiode haben wir einiges erreicht. Nun geht es darum, die Weiterentwicklung der Uni dynamisch voranzubringen“, erklärt Juso-Sprecher Martin Sand. In ihrem Programm plädieren die Jusos unter anderem für die Einrichtung eines Service-Zentrums auf dem Campus, in dem das Beratungsangebot für die Studierenden an einem Ort gebündelt und ausgeweitet werden soll. „Die Saar-Uni muss sich mehr als bisher an den Studierenden orientieren. „Eine gute Service-Infrastruktur gehört dazu wie erstklassige Lehre und Forschung“, so Martin Sand.

Die Jusos fordern weiterhin ein Stipendien-Programm, mit dem die negativen Folgen der Studiengebühren-Einführung abgemildert und mehr jungen Menschen ein Studium ermöglicht werden soll. Der in diesem Jahr auf Juso-Initiative gestartete „think tank Europa“ soll zu einem „Europa-Zentrum“ ausgebaut werden und unter anderem ein Studienangebot „Europa-Studien“ organisieren sowie interdisziplinäre Forschungsvorhaben fördern. Langfristig abgesichert und ausgeweitet werden soll die Initiative CampusKultur. „Wir gehen mit kompetenten Kandidatinnen und Kandidaten aus allen Fakultäten in die Wahl, bei der es nicht nur um die Mehrheit im StuPa sondern damit verbunden um die Zusammensetzung und politische Richtung des AStA geht. Dort ist unsere Liste schon seit vielen Jahren für die Studierenden engagiert“, sagt Martin Sand und bittet die Studierenden um ihr Vertrauen. Das komplette Wahlprogramm gibt es im Internet unter http://www.jusohsg-saar.de/. Die Wahl dauert fünf Tage und geht bis einschließlich Freitag, den 15. Dezember.