| Jusos fordern zwei „Europa-Professuren“ |
| 15.06.2007 | |
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Die Juso-Hochschulgruppe (Juso-HSG) fordert zwei zusätzliche Professuren für den Europa-Schwerpunkt der Saar-Uni: „Bereits vor über drei Jahren wurde Europa als eines der Profile der Uni festgelegt. Dies muss sich auch in der Stellenplanung niederschlagen“, erläutert Juso-Sprecher Martin Sand den Vorschlag. In ihrem Konzept für die Bildung eines „Europa-Zentrums“ schlagen die Jusos unter anderem den Ausbau der Studiengänge Interkulturelle Kommunikation (IK) und Historisch Orientierte Kulturwissenschaften (HOK) vor. Darüber hinaus sollen Studierende aus allen Fachrichtungen ein Zertifikat Europa-Studien“ erlangen können. Dazu soll es ein Seminar- und Kursangebot geben. Nach den Vorstellungen der Jusos sollen die beiden Professuren die Gebiete Politik und Medien mit dem Schwerpunkt Deutschland/Frankreich und Europa umfassen. „Bei einer entsprechenden Personalisierung könnte die Kapazität in IK erhöht werden. Zurzeit gibt da wesentlich mehr Bewerber als Plätze“, sagt Martin Sand. Die Jusos wollen den Vorschlag sowohl im Rahmen der Beratungen um die Ziel- und Leistungsvereinbarung zwischen Land und Uni als auch bei der Diskussuion um die Verwendung von Mitteln aus dem Hochschulpakt einbringen. |
