| Jusos zu Uni-Haushalt: Gelder sollen für attraktive Studienangebote genutzt werden |
| 17.08.2007 | |
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Die Juso-Hochschulgruppe (Juso-HSG) begrüßt die angekündigte schrittweise Erhöhung des Universitätshaushaltes. Zugleich hält sie die angestrebte Steigerung auf 150 Millionen Euro bis zum Jahr 2010 für nicht ausreichend. Juso-Sprecher Sand will darüber hinaus, die Universität noch mehr als bisher als Innovationsträger für das Land profilieren. So schlägt er unter anderem einen Sonderfond vor, mit dem das Europa-Profil ausgebaut wird. Grundsätzlich sei die Frage, ob das Instrumentarium einer Ziel- und Leistungsvereinbarung wirklich die beste Möglichkeit für die Zusammenarbeit zwischen Land und Uni sei. Die Entscheidungswege seien zu wenig transparent. |
