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Jusos zu Uni-Haushalt: Gelder sollen für attraktive Studienangebote genutzt werden
17.08.2007

Die Juso-Hochschulgruppe (Juso-HSG) begrüßt die angekündigte schrittweise Erhöhung des Universitätshaushaltes. Zugleich hält sie die angestrebte Steigerung auf 150 Millionen Euro bis zum Jahr 2010 für nicht ausreichend.
“Die Summe müsste insbesondere für den Aufbau attraktiver Studiengänge und die Schaffung von mehr Studienplätzen noch gesteigert werden”, sagt Martin Sand, Sprecher der Juso-HSG. Die Jusos fordern deutlich mehr Investitionen in den Bildungs- und Wissenschaftsbereich.

Juso-Sprecher Sand will darüber hinaus, die Universität noch mehr als bisher als Innovationsträger für das Land profilieren. So schlägt er unter anderem einen Sonderfond vor, mit dem das Europa-Profil ausgebaut wird. Grundsätzlich sei die Frage, ob das Instrumentarium einer Ziel- und Leistungsvereinbarung wirklich die beste Möglichkeit für die Zusammenarbeit zwischen Land und Uni sei. Die Entscheidungswege seien zu wenig transparent.